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SV 1914 Rotenburg e.V. SV 1914 Rotenburg e.V.
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des SV 1914 Rotenburg e.V.

Geschichte
Um die vorletzte Jahrhundertwende entstand in deutschen Landen eine mächtig aufblühende Sportbewegung. Viele glaubten in der damaligen Zeit, dass die von Turnvater Jahn vorgezeichnete Betätigungspalette optimal sei und nicht mehr steigerungsfähig. Und dennoch musste bereits im ersten Jahrzehnt des vergangenen Jahrhunderts diese Prognose korrigiert werden, denn von Großbritannien, dem Mutterland der Industrie und vieler Sportarten schwappte etwas über den Kanal auf das europäische Festland hinüber. Tausende, später sogar Millionen wurden von einem Fieber erfasst. Der Fußball packte die Menschen und ließ sie nicht mehr los. Bald war kein Plätzchen zu klein, keine Straße zu verkehrsreich, als dass nicht auf ihnen nach einem Ball getreten werden konnte.
So war es nicht verwunderlich, dass dieses Fieber auch den Kreis Rotenburg erfasste und sich junge Menschen für diese Sportart begeisterten. In Bebra gab es 1911, als der erste Fußballverein entstand, noch keinen Spielplatz, und immer wieder mussten die ersten Kicker dort vor dem Auge des Gesetzes auf der Hut sein und fluchtartig das Gelände verlassen, wenn ein Uniformierter erschien. Auch in Rotenburg war die Beschaffung eines Platzes nicht leicht, weil eine Erlaubnis zur Benutzung eines Geländes kaum zu erhalten war. Am Kies wurden Wäschepfähle herausgenommen, um Platz für ein Spielgelände zu erhalten, was am anderen Tage einen "Krieg" mit Waschfrauen und Behörde zur Folge hatte. Umzüge mit Transparenten machten dann die Männer im Rathaus weich, die Fußballer erhielten einen Platz, mal hier, mal dort.
In den Jahren vor 1910 lagen die Aktivitäten der fußballerischen Bewohner darin, dass die Anwohner einzelner Straßen und Plätze gegeneinander spielten. Beispielsweise spielten die Brotgasse gegen den Kirchplatz oder der Rasen gegen den Sack. Anfang 1910 tauchte der Fußballclub Waldemar offiziell im Rotenburger Tageblatt auf und kündigte ein Wettspiel bei schönem Wetter auf dem "Knüllchen" an, einem Platz unweit des heutigen Campinghauses. Damit hatte sich der erste Rotenburger Fußballclub in Szene gesetzt. Der Bann war offenbar gebrochen, denn schon im Juni 1910 gründeten 12 Sportliebhaber den nächsten Fußballverein: Teutonia Rotenburg. Drei weitere Wochen später hatte Rotenburg den Dritten: Im Juli 1910 gründeten 16 junge Leute den R.F.C Wilhelma Rotenburg.
Mittlerweile hatte die Stadt Rotenburg ihre Erlaubnis zu einem weiteren Spielfeld gegeben, und zwar die Wiese beim einstigen Gasthaus "Zum Weidenberg", etwa dort, wo sich heute die Verwaltungsfachhochschule befindet.Leider ging es auch damals schon nicht ohne Ärger ab. Zwischen den zwei Rotenburger Vereinen kam es zum Streit, der sogar soweit ging, dass man nicht mehr gegeneinander Fußball spielte. Man musste sich also nach auswärts orientieren. Aber das war nicht so einfach, Fahrgeld für die Eisenbahnfahrt hatten die meisten Fußballer nicht zur Verfügung. Geld vom Verein gab es nicht und da die Aktiven mit wahrer Begeisterung dem runden Leder nachjagten, musste das Fahrrad herhalten. Wer also mitspielen wollte, sei es in Bebra, Melsungen, Homberg, Eschwege oder Hersfeld, der musste sich auf sein Zweirad schwingen und dem nächsten Spielort entgegenradeln. Das war in jener Zeit keine Strapaze, sondern eine Auszeichnung, und jeder bei der Mannschaftsaufstellung berücksichtigte Spieler sah die Berufung als Ehre an.
Am 1. Februar 1914 war es dann soweit: In der Gastwirtschaft Georg Christian Dörr in der Breitenstraße unter dem Vorsitz von Anton May, der die Auflösung der "wilden Clubs" herbeigeführt hatte, wurde der SV 1914 Rotenburg gegründet. Die Gründungsmitglieder unseres heutigen Vereines waren: Anton May, David Greiling, Rudi May, Valentin Willing, Ernst Leukfeld, Adolf Holl, Heinrich Barth, Georg Kehres, Martin Greiling, Ferdinand Roth, Albert Struth, Karl Limpert, Heinrich Schäfer, Heinrich Wendel, Hans Wendel, Heinrich Wagner, Hans Schulz, Johannes Schulz.
1919
Wiederaufnahme des Spielbetriebes nach dem 1. Weltkrieg
1926
Erwerb der ehemaligen Sandgrube von Bauunternehmer Paul Gorski. Jedes Vereinsmitglied verpflichtete sich 40 Stunden unentgeltlich für den Bau eines Sportplatzes mitzuarbeiten. Mit einer Bau-steinaktion zu DM 0,50 und DM 1,00 wandte sich der Verein an die Bevölkerung.
1927
Am 20.März erfolgte die Grundsteinlegung
1928
Ende des Jahres hatte der Verein 129 Mitglieder.
1930
Am 24. Juni war dann die Platzeinweihung. Dabei überbrachte H. Wingenfeld aus Fulda die Grüße des Westdeutschen Spielverbandes. Turn- und Sportlehrer Hans Hills hielt die Weihrede, weitere Grußworte erfolgten durch Bürgermeister Arnold und Kreisjugendpfleger Holl als Vertreter des Landrates. In den Jahren
1928
bis
1945
spielte der Verein abwechselnd in der Bezirksklasse Gruppe Fulda und Kassel. Über diese Jahre liegen keine nennenswerte Ereignisse vor.
1949
Nachdem zwischenzeitlich eine Fusion mit der Turngemeinde Rotenburg erfolgt war, der neue Name lautete nunmehr: "Turn- und Sportverein 1849/1914 e.V. Rotenburg/Fulda, kann es wieder zur Trennung der beiden Vereine.
1954
Vom 13. bis 21. Juni wurde das 40jährige Vereinsjubiläum gefeiert. Höhepunkt war ein Freundschaftsspiel gegen PTT Nizza (Frankreich)
1955
Diese Jahr wird in der Vereinsgeschichte als Reisejahr bezeichnet. Spiele gegen BSG Motor Gotha, das Rückspiel in Nizza , Ausflug nach Cannes waren die Höhepunkte.
1958
Die Instandsetzung des vereinseigenen Sportplatzes wird in Angriff genommen. Bisher war das Grundstück an einzelne Sportkameraden verpachtet und in Gartenparzellen aufgeteilt.
1959
Auf Antrag erhielt der Verein 10.400,- DM von verschiedenen Gremien für den Sportplatzbau.
1960
Der eigene Sportplatz wurde nach einigen Begradigungen in Betrieb genommen.
1961
Im Juni wurde mit dem Bau des vereinseigenen Sporthauses begonnen. Auf Antrag wurde insgesamt DM 77.200,- bewilligt. Eine Spendenaktion erbrachte den stolzen Betrag von DM 10.506,10.
1962
Rohbauabnahme des Sporthauses mit Tribüne, 20.5. Meisterschaft und Wiederaufstieg in die 2. Amateurliga
1964
Am 8.2.1964 Gründung einer Schwimmabteilung.Vom 21. Juni bis zum 29. Juni feierte der Verein unter der Schirmherrschaft von Landrat Otto Ulrich Bährens sein 50jähriges Jubiläum. Die Festansprache hielt der 1. Vorsitzende Konrad Wollrath am 27. Juni im Saal Gesemann. Ein Höhepunkt neben Fußballturnieren war eine Boxveranstaltung in der Kulturhalle. Dieses Jahr zählte auch zu den Höhepunkten innerhalb der Boxabteilung. Einige Boxer(Artzinger, Burghardt, Frank u. Krenz) boxen um die Hessenmeisterschaft.
1965 bis 1974
In diesen 10 Jahren war ein Auf und Ab zu verzeichnen. Licht wechselte mit Schatten, es gab jedoch auch einige schöne Erfolge die der Verein sich an seine Fahne heften konnte. Vor allen Dingen im Schüler- und Jugendbereich war dies der Fall.
1975
Im Juni reiste die erste französische Fußballdelegation aus Argentan nach Rotenburg. Ein Treffen das den Grundstein legte für eine tiefe freundschaftliche Beziehung zwischen den Fußballern beider Städte.
1978
Meisterschaft und Aufstieg in die Bezirksliga Kassel
1979
Am 7. Juni war es nach etlichen schriftlichen Kontakten endlich soweit. In einem feierlichen Festakt wurde in Rotenburg an der Fulda die Partnerschaft mit den Fußballvereinen aus Fulda, Tauber und Wümme offiziell bekundet
1984
Vom 18.bis 24 Juni feiert der Verein sein 70jähriges Vereinsjubiläum. Die Rot(h)enburger Partnerschaft wird um das Rotenburg aus der Schweiz erweitert. Ein Höhepunkt war das Fußballturnier mit den Rotenburger Vereinen aus Wümme, Tauber, Schweiz und Fulda
1985
Die 10jährige Partnerschaft mit Argentan wurde feierlich gewürdigt.
1988
Nachdem vermehrt die Frage aufkam: Abgabe des Sporthauses an die Stadt oder Eigensanierung wurde am 21. Juli in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung beschlossen, die notwendige Sanierung in Eigenleistung vorzunehmen. Die war notwendig geworden da das Sporthaus nach fast 25 Jahren nicht mehr den modernen Anforderungen unserer Gesellschaft entsprach. Unter der Führung des damaligen 1. Vorsitzenden Ekkehard Dworok und des Schatzmeisters Ferdinand Heckeroth sowie der Bauleitung des Sportkameraden Paul Stippich wurden mit 3475 Stunden Eigenleistung sowie mit Hilfe von Rotenburger Firmen die Arbeiten wahrgenommen.
1989
Am 14. April wurden die Funktionsräume feierlich übergeben.
1990
Vom 14. bis 18. Juni feiert der Verein sein 75jähriges Vereinsjubiläum unter der Leitung des 1. Vorsitzenden Adam Müller Neben einem Hobbyturnier mit Rotenburger Freizeitmannschaften wurden 2 Seniorenturniere und diverse Jugendturniere durchgeführt. Krönender Abschluß war dann ein " Partnerschaftsfrühschoppen " vom 30.5. bis 2.6. feierte die Altherrenabteilung ihr 10jähriges Bestehen. Sie beteiligt sich wiederum mit einem Motivwagen am Strandfestumzug. Leider löste sich diese Abteilung im Laufe der Jahre mangels nachlassendem Interesse auf. In diesem Jahr laufen jedoch einige Bestrebungen diese Abteilung wieder aufleben zu lassen. Nach der Grenzöffnung unterstützte der Sportverein den Fußballverein aus Trusetal (Thüringen) mit diversen Aktionen und freundschaftlichen Begegnungen über 3 Jahre.
1993
Höhepunkt in diesem Jahr war ein Freundschaftsspiel gegen den Bundesligisten KFC Uerdingen 05, der zu einem Trainingslager in Rotenburg verweilte.
1994
Ein erfolgreiches Jahr für unseren Sportverein. Vom 01. bis 05.Juni wird das 80jährige Vereinsjubiläum gefeiert. Höhepunkt der sportlichen Veranstaltungen ist ein Freundschaftsspiel gegen den Hessenligisten SC Neukirchen. Zudem gelingt der Aufstieg der 1. Mannschaft in die Bezirksoberliga Kassel, Gruppe 2. Das 19. Deutschlandturnier der Finanzämter wird u.a. auf den Plätzen am Wittich ausgetragen.
1995
Abstieg der 1. Mannschaft aus der Bezirksoberliga
1997
Ungeschlagen wird die 1. Mannschaft Meister der Bezirksliga und damit Aufsteiger in die Bezirksoberliga. Bernd Bechstein übernimmt das Amt des 1. Vorsitzenden von Norbert Staske, der von der Jahreshauptversammlung zum Ehrenvorsitzenden gewählt wird. Im Rahmen des Hochwasser-Schutz-programmes der Stadt Rotenburg wird der alte Wittichsportplatz eingeebnet.
1998
Neuaufbau der Seniorenmannschaft mit dem Trainer Manfred Müller nach dem erneuten direkten Wiederabstieg aus der Bezirksoberliga. Norbert Wagner wird erstmals zum 1. Vorsitzenden gewählt. Die 1. Mannschaft wird Vizemeister und nimmt damit an den Relegationsspielen um den Aufstieg in die Bezirksoberliga teil. Die Gegner waren der TSV Sielen, der ESV Hönebach sowie die 2. Mannschaft des FSC Lohfelden. Leider wurde das Ziel aufgrund der schlechteren Tordifferenz gegenüber Hönebach nicht geschafft. Die B-Jugend steigt in die Bezirksliga auf. Die A und B-Jugend werden jeweils Kreispokalsieger.
1999
Hohe Auszeichnung für Norbert Staske. Er wird auf dem Kreisfußballtag mit der Verdienstnadel des Hess. Fußballverbandes ausgezeichnet.
2000
Die Partnerschaft mit Argentan besteht nun 25 Jahre
2001
Die 1. Mannschaft gewinnt am letzten Spieltag mit einem klaren 4:0 Sieg beim ärgsten Konkurrenten FV Bebra und sichert sich damit die Meisterschaft der Bezirksliga Gruppe 6 Kassel. Damit war der erhoffte Aufstieg in die Bezirksoberliga Kassel geschafft.
2002
Die 2.Mannschaft erringt die Meisterschaft in der Kreisliga B, Gruppe 3 steigt in die A-Liga auf. Die E-Jugend belegt unter 1000 teilnehmenden Mannschaften den ersten Platz bei den Umweltmeisterschaften, ein Bundeswettbewerb des Bundesumweltministeriums und der BUND Jugend. Jugend-Obmann Klaus-Dieter Orth wird als Kreissieger bei der Aktion " Ehrenamt im Deutschen Fußballbund mit einer Urkunde, der DFB-Uhr und einer Einladung zu einem dreitägigen Wochenende in der Sportschule Grünberg für seine herausragende Jugendarbeit geehrt. " Am 05.03. erfolgt der 1. Spatenstich für den dringend erforderlichen Anbau an das vereinseigene Sporthaus mit Küche, Lagerraum, Akten- und Massageraum, Schiedsrichterraum mit Dusche, einer weiteren Umkleidekabine, Toilette und Stehtribüne. Die Bauleitung hat wiederum wie zuvor bei allen Umbauten in der Vergangenheit unser Vereinsarchitekt Paul Stippich. Voraussichtliche Kosten: € 110.000,-- Die D-Jugend steigt in die Bezirksliga auf.
2003
Bei der erstmalig ausgespielten Kreismeisterschaft in der Halle in Obersuhl wird der SV 1914 Hallenkreismeister der Senioren. Am 22.05.ist der Sportverein Gastgeber beim " Tag der Fußballtalente in Hessen ", eine Veranstaltung des Deutschen Behindertensportverbandes für Fußballer mit geistiger Behinderung. Neben dem Nationaltrainer für den Behindertenfußball ist auch Weltmeister Uwe Bein anwesend. Der Fußballkreis Rotenburg wechselt nach der Fusion mit dem Kreis Hersfeld vom Bezirk Kassel in den Bezirk Fulda. Neue interessante Aufgaben stehen für die Rotenburger Teams an. Auch die C-Jugend schafft den Aufstieg in die Bezirksliga. Damit spielen wir erstmals mit 4 Jugendmannschaften!!! (A, B, C und D) in der Bezirksliga. Dies ist einmalig im Bezirk. Die 1. Mannschaft wird am 23.07.gegen den SV Heenes mit einem 2:0 Sieg erstmals Kreispokalsieger auf dem Feld, scheidet aber dann in der 1. Runde auf Bezirksebene am 02.10 gegen SV Roland Rothenkirchen mit einer 1:3 Niederlage aus. Damit wurde die Möglichkeit einer Begegnung mit dem Zweitligisten Kickers Offenbach vergeben. Erwähnenswert ist auch noch, das sich beide Mannschaften kurzfristig entschlossen hatten, den Großteil der Einnahmen aus diesem Endspiel der Familie Faßbender aus Heenes als Unterstützungsbetrag zu spenden. Ein schwerer Unfall der Tochter des ehemaligen Spielers aus Heenes war Anlaß zu dieser Aktion. Ein zu lobendes und nachahmenswertes Beispiel!
2004
Am 27.06. erfolgt die Einweihung und Übergabe des Sporthausanbaues Die besten Wünsche übermitteln u.a. Bürgermeister Manfred Fehr, Kreisfußballwart Karl-Heinz Blumenhagen und Paul Mähler als Kreisvorsitzender des Landessportbundes Hessen. Insgesamt wurden 4.000 Stunden Eigenleistung erbracht. Herausragend dabei der Einsatz des 2. Vorsitzenden Hermann Niebuhr, der alleine davon 1.000 Stunden beitrug. Bei Gesamtkosten von € 115.000,-- konnten Zuschüsse und Spenden von € 32.000,-- und Eigenleistung von € 40.000,- angesetzt werden, so daß für den Verein noch eine Restfinanzierungvon rund € 40.000,-- übrig blieb.
2005
Die Partnerschaft mit Argentan besteht nun 30 Jahre. Die I. Mannschaft stieg mit 1 Punkt Rückstand in die Bezirksliga ab. Die II. Mannschaft stieg in die Kreisliga B ab.
2006
Die C-Jugend schafft den Aufstieg in die Oberliga. Beide Seniorenmannschaften verpassen die Relegationsplätze knapp.
2007
Die C-Jugend steigt aus der Oberliga Hessen ab. Die erste Mannschaft wird wieder nur Dritter, die zweite Mannschaft scheitert in der Aufstiegsrelegation gegen Lispenhausen und Baumbach. Zur neuen Saison wird Christian Bämpfer Trainer der Seniorenmannschaften.
2008
Die erste Mannschaft kann bald den 3. Platz buchen! Aber zum letzten mal in der Bezirksliga. Neuer Name der Liga: Kreisoberliga! Die zweite Mannschaft schafft ganz souverän den Aufstieg in die Kreisliga A mit 8 Punkten Vorsprung. Auch die A-Jugend wird Meister der Kreisliga. Ab der neuen Saison 2008/2009 spielen wir in einer Jugendspielgemeinschaft mit dem TV Braach!
2009
Nach einer starken Hinserie der II. Mannschaft wird es in der Rückrunde nochmal eng mit dem Klassenerhalt - der letztlich dann aber doch geschafft wird. Die I. Mannschaft scheitert in der Relegation als Zweiter. Die Hinserie der neuen Saison läuft optimal und die Erste führt souverän die Tabelle der Kreisoberliga Nord an. Auch die II. Mannschaft hat einen Mittelfeldplatz sicher. Die A-Jugend steigt in die Gruppenliga auf.
2010
Mit dem neuen Trainer Michael Dick, der das Amt vom verunglückten Christian Bämpfer übernommen hatte, steigt die I. Seniorenmannschaft als Meister der Kreisoberliga Fulda Nord mit 16 Punkten Vorsprung in die Gruppenliga Fulda auf; die II. belegt in der Kreisliga A einen guten 9. Platz!
2011
Die Gruppenliga war für uns eine Nummer zu groß, ohne Chance werden wir mit nur 13 Punkten Tabellenletzter und steigen nach nur einem Jahr Gruppenliga Fulda Ende Mai 2011 wieder in die Kreisoberliga ab, die II. verbleibt als Tabellenzwölfter unter dem neuen Betreuer Stefan Huhn weiterhin in der Kreisliga A und spielt dort nach wie vor u.a. auch gegen die 1. Mannschaften aus Bebra, Hönebach und Ronshausen!! Auf dem Trainersessel gab es in der Winterpause einen Wechsel, der Trainerstab wanderte vom zuletzt glücklosen Michael Dick zu Andreas Rygula, kein Unbekannter beim SV Rotenburg! Im Sommer war man mit einer großen Delegation beim Rot(h)enburger Partnerschaftsreffen in Rothenburg/Schweiz, 2013 wird dieses Treffen bei uns an der Fulda stattfinden.
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Kommende Termine:
23.05.2012 - 18:00 Uhr
FI - JSG Ronshausen/H/K
24.05.2012 - 18:30 Uhr
BII bei JSG Alheim
24.05.2012 - 18:30 Uhr
Training Senioren mit anschl. Versammlung
24.05.2012 - 18:30 Uhr
C - JSG Alheim
24.05.2012 - 19:15 Uhr
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